SVS Geschäftsführer Schork Foto: Fussball Media

Interview mit SVS Geschäftsführer Schork

 

Im Rahmen der Auslosung des SAP-Cups haben wir ein Interview mit SVS Geschäftsführer Schork gegführt:

 

Die Auslosung zum SAP-Cup hat stattgefunden; ein Interessantes Teilnehmerfeld. Was sagen Sie zur Auslosung?

 

Es ist auf jeden Fall für Spannung gesorgt, es werden attraktive Spiele stattfinden. Der Frauenfußball bewegt sich inzwischen auf einem sehr guten, hohen Niveau. In der Vergangenheit wurden immer attraktive, interessante Spiele gezeigt und auch technisch sehr gut. Deshalb freuen wir uns auf dieses Turnier in Rauenberg.

 

Vergangenes Jahr hat Hoffenheim den Titel holen können - mit der jetzigen Auslosung - wie sehen Sie die Chancen in diesem Jahr für die TSG?

 

Die TSG wird mit Sicherheit Mitfavorit sein aber in der Halle ist alles möglich und die eine oder andere Überraschung wird es mit Sicherheit geben.

 

Mit dem Hallenfußball nun der Brückenschlag zum SVS. Zuerst die Teilnahme beim Harder13-Cup und nun der Turniersieg beim Sparkassen-Cup. Sicherlich ein guter Einstand in die Vorbereitung auf die Rückrunde.

 

Absolut. Die Spieler, die alle zwei Turniere absolviert haben, waren hoch motiviert und denen hat es Spaß

gemacht in der Halle zu spielen. Je länger die Spiele gedauert haben, umso stärker wurden wir. Der

Sparkassen-Cup wurde sehr souverän gewonnen, beim Harder-Cup war das erste Spiel gegen Kaiserslautern

noch etwas holprig, wo wir auch mit 0:1 verloren haben. Gegen den KSC sind wir am Ende eingebrochen aber

gerade die Spiele gegen Darmstadt 98 und Waldhof waren sehr gut. Da hat auch die Mannschaft gezeigt, dass

sie in der Halle guten Fußball spielen kann.

 

Beim Sparkassen-Cup hat sich Höler zum Torschützenkönig geschossen, wurde auch zum Spieler des

Turniers. Für ihn persönlich bestimmt auch etwas Rückenwind um anzugreifen oder gar in die Startelf

zurückzukämpfen?

 

Es ist auf jeden Fall die Bestätigung der Leistung der Vorrunde, die Höler gemacht hat. Er kommt ja aus der dritten 

Liga. Er hat sich bei uns relativ schnell akklimatisiert und ist zum Stammspieler gereift. In der Halle hat er sein

Können noch weiter unter Beweis stellen können, sowohl als Torjäger als auch als Vorbereiter und Spielgestalter.

 

Jetzt geht es dann in die Wintervorbereitung, es geht auch wieder in den Süden. Was erhoffen Sie sich

von dem Trainingslager?

 

Für uns ist es erstmals Neuland nach Spanien reisen zu dürfen. In der Vergangenheit waren wir in der Türkei, was

aufgrund der politischen Situation nicht mehr möglich ist. Von daher freuen wir uns nun auf La Manga und die

Woche wird uns mit Sicherheit guttun, zumal die Witterungsverhältnisse in Deutschland momentan sehr schwierig

sind und die Plätze nicht benutzt werden können.

 

In Sandhausen geht es relativ ruhig zu. Ist es dennoch gut mal vom Hardtwald weg zu kommen, etwas

anderes zu sehen, andere Ansätze vorzunehmen?

 

Ja unbedingt. Das Trainingslager ist eminent wichtig. Zum einen können wir zweimal täglich trainieren und auch

zwei gute Testspiele machen. Wir freuen uns schon auf das warme Klima, es wird um die 18-20°, wir haben mit

Sicherheit eine gute Unterkunft und die Spieler freuen sich darauf dann auch unter diesen Bedingungen arbeiten zu

können. Am Hardtwald ist es - wie schon gesagt - aufgrund der Witterungsverhältnisse schwierig.

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